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<pre>Zum Abschluss der Hinrunde gab es am Montag für Magdeburg beim Aufstiegskandidaten Köln nichts zu holen. Die Sachsen-Anhalter verloren am Ende klar mit 0:3.  <p> Greuther fürth fand schnell ins Spiel und versuchte von Beginn an Druck zu machen. Nur kurz nach Anstoß hatten die Mittelfranken bereits ihre erste große Chance. Ein Freistoß aus rund 30 Metern von Maximilian Wittek ging an die Latte.  <p>  Auch die Gesamt-Bilanz aus allen bisherigen Liga-Duellen mit Bielefeld spricht für den Hamburger SV. <p> Vor knapp 14 Tagen deutete lange Zeit schließlich überhaupt nichts darauf hin, dass für den Aufsteiger im Ost-Klassiker irgendetwas möglich ist. <p>  Am Saisonende stieg St. Pauli als abgeschlagener Tabellenletzter in die Bundesliga ab. Hannover schaffte nach einer starken Saison als Tabellenvierter die Qualifikation für die Europa League.  </pre>


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<pre>Die Hamburger Probleme in der Rückrunde und die soliden fürther Leistungen unter Stefan Leitl machen einen Hamburger Sieg allerdings nicht unbedingt zu einem Sicherheitstipp.  <p> Dass drei der letzten fünf absolvierten Spiele an die Veilchen gingen, weist allerdings auch die Verfassung der sich nun ankündigenden Gäste als absolut passabel aus.  <p>  Insgesamt 18 Mal standen sich Fortuna Düsseldorf und die SpVgg Greuther fürth bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Sieben dieser Aufeinandertreffen konnten die Düsseldorfer gewinnen, fünf Mal setzten sich die fürther durch. <p> Duell der Liga-Neulinge! Die beiden Aufsteiger SG Dynamo Dresden und Würzburger Kickers können auf einen erfolgreichen Saisonstart zurückblicken. Allerdings sind vor allem die Dresdner zuletzt ein bisschen aus dem Tritt geraten. Und auch die Würzburger kassierten zuletzt eine knappe Niederlage. <p>  Vor dem Duell am elften Spieltag zwischen dem SV Darmstadt und Greuther fürth könnten die Stimmungslagen kaum unterschiedlicher sein:  </pre> 


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<pre> Während die Bielefelder nach dem vierten Platz in der Vorsaison in dieser Spielzeit zum erweiterten Kreis der Aufstiegskandidaten zählen, geht es für Heidenheim nach der problematischen Spielzeit 2017/2018 zunächst einmal um Stabilisation.  <p> Die SG Dynamo Dresden und die Würzburger Kickers spielen erst in der zweiten Saison in der gleichen Liga. In der vergangenen Spielzeit standen sich die beiden Mannschaften in der Liga gegenüber.  <p>  Vielmehr zeigen die jüngsten Auftritte, dass es beide Seiten eher defensiver anlegen (zuletzt mit Erfolg), was in Anbetracht der derzeitigen Ausgangslage aber nicht weiter wundert. <p>  Die in der Hinrunde auf der Alm kassierte 1:2-Schlappe hatte zur Folge, dass der einstmals für den Dresdner Aufstieg verantwortliche Neuhaus schon nach der zweiten Runde seinen Job verlor. <p>  „Wir haben am meisten in der Liga investiert, der sportliche Erfolg ist aber nicht vorhanden. Bei diesen Investitionen müssten wir auf den vorderen Plätzen stehen“, lautet das vernichtende Urteil von Investor Hasan Ismaik.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 1.8.2018, 9:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Wie bereits in der Woche zuvor, als der FCI gegen den SV Darmstadt spielte, ging der FC Ingolstadt auch gegen den FC Heidenheim in Führung.   <p> Gut möglich, dass Jahn Regensburg das „beide Teams treffen“ langsam satt hat. Die Oberpfälzer legten den besten Start der Vereinsgeschichte hin, kassierten in den ersten vier Spieltagen gerade einmal ein Gegentor. <p>  Von den bisher 20 absolvierten Saisonspielen konnte der Absteiger 13 für sich entscheiden und geht daher selbst gegen heimstarke Heidenheimer als Favorit in die Partie.  <p> „Wir haben drei Auswärtsspiele hintereinander verloren“, stellte Schmidt fest. Ein derartiger Negativlauf soll sich nach Möglichkeit nicht wiederholen. Zu den Zielen in der Rückrunde sagte der 43-Jährige: „Wir müssen weiter ein Gegner sein, der unangenehm zu spielen und schwer zu schlagen ist.“  </pre>


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<pre> Da es bald darauf in Bielefeld und gegen das zuvor gleichfalls schwächelnde Dresden weitere Niederlagen setzte, darf man getrost annehmen, dass sich das Team von dem Trip nach Hamburg vorab nicht sonderlich viel versprochen hat.  <p> Spätestens der Blick auf die Tabelle sollte Nostalgiker aber wieder ins Hier und Jetzt zurückholen. Beide Seiten laden schließlich zum Gipfeltreffen, ein Umstand, der im Fußball-Oberhaus derzeit undenkbar wäre.  <p>  Zuletzt blieben die Erzgebirgler allerdings gleich viermal in Folge vor heimischer Kulisse ungeschlagen und konnten eindrucksvolle 10 von 12 möglichen Punkten ergattern. <p>  Dabei blieben die Niedersachsen erst zum zweiten Mal in der Rückrunde ohne einen einzigen Gegentreffer. Und auch auf fremden Plätzen präsentierte sich das Team von Trainer Torsten Lieberknecht richtig stark.  <p> Quoten Stand vom 28.09.2018, 13:10 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben  </pre>


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